Säule aus Aquäduktmarmor unter einem Hilfsaltar im Aachener Dom Altar aus Aquäduktmarmor in der Kirche St. Katharina in Kreuzweingarten Romanisches Haus (Hürten-Heimatmuseum) in Bad Münstereifel. Hier wurde Aquätuktmarmor für die Säulen in den Fenstern verwendet. Romanisches Haus (Hürten-Heimatmuseum) in Bad Münstereifel. Hier wurde Aquätuktmarmor für die Säulen in den Fenstern verwendet. Romanisches Haus (Hürten-Heimatmuseum) in Bad Münstereifel. Bohrkern aus der Kalksinterschicht der Eifelwasserleitung. Wiederverwendeter römischer Gussbeton an der Burg-Münschhausen Römischer Gussbeton im  Mauerwerk der Burgruine Hürth-Fischenich Mauerwerk der Burgruine Fischenich mit rötlichem Innenputz (Opus signinum) der römischen Eifelwasserleitung. Grabstein aus Kalksinter auf dem Friedhof in Mechernich/Kallmuth Im Wohnturm der Hardtburg ist ein eindeutig zuzuordnendes Stück Kalksinter aus der Eifelwasserleitung verbaut worden. St.Laurentius Kapelle in Niederkastenholz, Treppenstufe aus Aquäduktmarmor. In den  steinernen Torpfosten der Kirchhofmauer von St. Laurentius in Bad Münstereifel-Iversheim wurden mehrere Teilstücke aus Kalksinter (Aquäduktmarmor) verarbeitet. St.Laurentius Kapelle in Niederkastenholz, Ruhebank aus Aquäduktmarmor in der Sakristei. Grabplatte der hi. Lüfthildis aus Kalksinter in Meckenheim-Lüftelberg in der Pfarrkirche St.Peter Swisttal-Odendorf, St. Peter und Paul. Sakrarium aus Kalksinter. Swisttal-Odendorf, St. Peter und Paul. Säule aus Aquäduktmarmor. Swisttal-Odendorf, St. Peter und Paul.Eckquader aus Aquäduktmarmor. Swisttal-Odendorf,Zehnthaus von 1726. Im Mauerwerk des Gebäudes befinden sich Steinquader aus Aquädukmarmor. Wasserwerk Breitenbenden. Kalsinter unter der Inschriftentafel. Hexenturm in Walberberg. Das Hauptmaterial des Rundturms ist wieder verwendeter römisches Gussbeton  aus dem durch Walberberg führenden Römerkanal. Hexenturm in Walberberg. Stufen im Turm aus römischem Gussbeton. St. Walburga in Walberberg. Im Mauerwerk der Kirche hat man bei der Restaurierung eine Öffnung in der Aussenwand belassen, wo wir Baumaterial aus dem Römerkanal erkennen können. Abteikirche Maria Laach. Spätromanischer sechseckigen Baldachin über dem Altar.Die beiden vorderen Säulen stammen aus dem Aquäduktmarmor der römischen Eifelwasserleitung. Abtei Maria Laach, Säule  aus Aquäduktmarmor Fibergasse in Bad Münstereifel. Kalksinter im mittelalterlichen Mauerwerk. Burg Niederkastenholz. Hier sind an vielen Stellen im Mauerwerk der Burg Steinquader aus Kalksinter zu finden. Burg Niederkastenholz. Steinquader aus Kalksinter im Mauerwerk der Burg. An der Wachendorfer Kapelle in der Nähe von Schloss Wachendorf wurde Kalksinter aus der Eifelwasserleitung vermauert. Taufschale St. Katharina in alt Hürth Taufschale St. Katharina in alt Hürth Bonner Münster: Hier wurden an vielen Stellen Säulen aus Aquäduktmarmor verarbeitet. Bonner Münster: Säulen aus Aquäduktmarmor in der Zwergengalerie. Bonner Münster: Die meisten Säulen an den beiden Türmen wurden aus Aquäduktmarmor hergestellt. Uhr aus Aquäduktmarmor.Befindet sich in Privatbesitz. Vogeltränke aus Aquäduktmarmor.Befindet sich in Privatbesitz. Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt in Juelich. Säulen aus Kalksinter der Eifelwasserleitung. Propsteikirche St. Mariä Himmelfahrt in Juelich. Säulen aus Kalksinter der Eifelwasserleitung. Flammersheim Burgmauer Horchheimer Str. Sinterkalk mit anhaftendem Dichtputz (opus signinum) BAM-Arloff/Kirspenich, Sinterkalk in der Ummauerung der Kirche St. Bartholomäus Sinterkalk in der alten Friedhofsmauer von Euskirchen Stotzheim Sinterkalk in der Eckmauer des Hotel Witten in Bad Münstereifel Sinterkalk in der Ummauerung der Kirche St. Stephanus in Euskirchen/Roizheim jquery flv lightboxby VisualLightBox.com v5.9